
Wollenberg Architekten BDA ist ein Büro für Architektur und Innenarchitektur in Düsseldorf. Unser Schwerpunkt: Bauen im Bestand – von der Altbausanierung über Umnutzung bis zur Revitalisierung ganzer Immobilien. Was uns antreibt, ist die Suche nach dem Neuen: etwas zu wagen, den bekannten Weg zu verlassen und einen Schritt weiterzugehen.
„Leidenschaft entsteht immer dann, wenn die Phantasie die Wirklichkeit mitreißt.“ Dieses Leitmotiv begleitet uns in unserer täglichen Arbeit als Architekt:innen.
Dabei folgen wir keiner starren Doktrin des Stils oder der Form, sondern streben danach, einen Mehrwert zu schaffen – unabhängig davon, ob es sich um ein städtebauliches oder räumliches Gestaltungskonzept handelt. Denn Gestaltung kennt keine Grenzen zwischen Innen und Außen.
Die Geschichte von Wollenberg Architekten BDA beginnt nicht mit einer Bürogründung, sondern mit einer Haltung: dem Wunsch, etwas zu wagen und den bekannten Weg zu verlassen. Schon während des Studiums sammelte Anna Wollenberg praktische Erfahrung in namhaften Düsseldorfer Büros – ab 2008 bei Hellmeister und Ringel, ab 2009 in Kooperation mit dvdh / CHS Architekten an Projektentwicklung und Planung sowie über Jahre bei der Visualisten GbR an der Schnittstelle von Architektur und Visualisierung.
Aus diesen Anfängen wuchs der Anspruch, eigene Ideen konsequent umzusetzen. 2013 gründete Anna Wollenberg mit MEA Studio PartGmbB ein Büro für Architektur und Innenarchitektur, das sie bis 2018 führte. Diese Jahre prägten das interdisziplinäre Denken, das bis heute im Zentrum steht: Räume vom Scheitel bis zur Sohle zu denken, ohne Grenze zwischen Innen und Außen.
2018 folgte der eigene Schritt – die Gründung des Büros unter eigenem Namen, mit klarem Fokus auf das Bauen im Bestand, nachhaltige Sanierung und innovative Architekturansätze. Im selben Jahr wurde Anna Wollenberg als bislang jüngste Architektin in den Bund Deutscher Architekten und Architektinnen berufen, 2021 in dessen Vorstand gewählt.
In den Jahren danach ist das Büro weitergewachsen – und diese Entwicklung sollte sichtbar werden. Aus Anna Wollenberg Architektur wurde Wollenberg Architekten BDA: kein Neustart, sondern eine ehrliche Weiterentwicklung eines Namens, der widerspiegelt, wie hier gearbeitet wird – interdisziplinär, gemeinschaftlich, mit klarer Haltung. Der Name hat sich geändert. Die Haltung ist geblieben.

Seit 2018 ist Anna Wollenberg Mitglied im Bund Deutscher Architekten und Architektinnen (BDA) – als bislang jüngste berufene Architektin. Von 2021 bis 2026 gehörte sie dem Vorstand des BDA an. Sie engagiert sich für die Förderung von Frauen in der Architektur: 2023 als Mentorin im Programm Plan M, seit 2026 als Mitglied der Architektinnen Initiative NW (ai nw).
Ihre Laufbahn begann während des Studiums mit eigenen Projekten und Kooperationen, etwa mit dvdh / CHS Architekten. Nach freiberuflichen Jahren gründete sie 2013 MEA Studio PartGmbB, das sie bis 2018 leitete. Diese Erfahrungen prägen die Arbeitsweise des Büros bis heute.
Cube Magazin – Stadthaus Bilk – 2026
Cube Magazin – Historisches Stadthaus Unterbilk – 2025
The other Office – 2014
Cube Magazine – Bob&Mary – 2014
Masterclass Architecture – 2013
2026: Mitglied der Architektinnen Initiative NW (ai nw)
2021 – 2026: Vorstandsmitglied des BDA (Bund Deutscher Architekten und Architektinnen)
2018: Berufung in den Bund Deutscher Architekten und Architektinnen als bisher jüngstes Mitglied
seit 2018: Selbstständige Architektin, Geschäftsführerin Wollenberg Architekten BDA
2013 bis 2017: Selbstständige Architektin Gesellschafterin und Gründerin von MEA Studio Part.GmbB. (Architekten & Innenarchitekten)
2012–2013: Freiberufliche Mitarbeit bei Innenarchitekt, Eckerhard Schroer, Essen Werden
2009: Kooperation mit dvdh / CHS Architekten, Projektentwicklung und Planung
2009 bis 2013: Freie Mitarbeiterin bei der Visualisten GbR Gesellschaft für Architektur und Visualisie-rung, Düsseldorf
2008 bis 2009: Freie Mitarbeiterin im Architekturbüro Hellmeister und Ringel, Düsseldorf
2012: BDA Auszeichnung der Arbeit – „Neuer Aquazoo an alter Stelle“
2012: Auszeichnung für die beste Masterarbeit zum Thema „Neuer Aquazoo an alter Stelle“
2011 bis 2013: Begabtenförderung durch das „Deutschlandstipendium
2010 bis 2012: Studium an der HSD /Peter Behrens School of Architecture, Düsseldorf mit dem Abschluss Master of Arts in Architecture
2010: Auszeichnung „Jonges Preis“ und Erster Preis der Stadt Düsseldorf für die Arbeit „Die Kunst zu sehen“. Ein Kunstpfad für Düsseldorf.
2007 bis 2010: Studium an der HSD / Peter Behrens School of Architecture, Düsseldorf mit dem Abschluss Bachelor of Arts in Architecture and Interior Architecture